Dachdecken mit dachpappe

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Dachpappe verlegen. Um ein Dach abzudichten, ist das Verlegen von Dachpappe ein häufig gewählter Weg. Während bei Sattel- und Schrägdächern die Funktion der Dachpappe meistens eine zusätzliche Dichtungsfunktion erfüllt, wird sie bei Flachdächern, auf Dachterrassen und bei kleineren Funktionshäuschen wie Garagen oder Gartenlauben auch als alleinige Abdeckung eingesetzt. Dachdecken mit Dachpappe – so geht es richtig. Dachpappe eignet sich zur Abdeckung von Flachdächern oder Dächern mit geringer Dachneigung. Eine Deckschicht mit Bitumenschweißbahnen verschafft dem Dach größere Dichtigkeit. Dachpappe erweist sich als praktisch und kostengünstig, wenn es darum geht, ein Dach kostengünstig zu decken oder abzudichten. An schrägen Haus- oder Garagendächern wird dieses Material manchmal als zusätzliche Dachhaut unter der Eindeckung verwendet, kleinere und flache Gebäude können damit wunderbar komplett gedeckt werden. Vor allem Garten- und Spielhäuschen, aber auch Geräteschuppen und Flachdachgaragen lassen sich mit etwas Geschick eigenhändig mit Dachpappe decken: Wir verraten, wie es funktioniert. Dachpappe ist eine mit Bitumen getränkte Pappe. Das Bitumen wird flüssig auf den Träger aufgebracht, hinzu kommt in der Regel noch eine aufgestreute und festgewalzte Schicht Kies, Schiefersplitter oder Sand. Hausjournal verwendet Cookies, um Ihnen den bestmöglichen Service zu gewährleisten. Dachpappe eignet sich zur Abdeckung von Flachdächern oder Dächern mit geringer Dachneigung. Wie das geht, erklärt umfassend die folgende Anleitung. Eine ausreichende Selbstsicherung bei Dacharbeiten ist unerlässlich.

Was Sie benötigen:

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Dachpappe ist eine preisgünstige Möglichkeit, um die Fläche unter Dachziegeln zu bedecken oder auch Dächer von Gartenhäuschen wasserdicht zu machen. Dachpappe kommt nicht nur beim Abdichten von Flachdächern zum Einsatz. Auch Satteldächer und Schrägdächer erhalten dadurch eine zusätzliche Dichtung. Welche Vorteile Dachpappe hat und wie man sie selber verlegt, lesen Sie hier. Wenn Sie Ihr Dach mit Dachpappe auslegen möchten, müssen Sie keinen Handwerker bestellen. Auch unerfahrene Hobby-Heimwerker können das Vernageln der Dachpappe ganz einfach selbst vornehmen. Dafür benötigen Sie lediglich ein wenig handwerkliches Geschick, das passende Zubehör und den heutigen Ratgeber, der Ihnen viele wertvolle Tipps rund um dieses Thema bereitstellt. Das Dachdecken mit Dachpappe eignet sich besonders gut für Dächer aus Holz. Zur Befestigung benötigen Sie sogenannte Pappnägel. Diese erkennen Sie an dem großen Nagelkopf. Bevor Sie mit dem Dachdecken beginnen, müssen Sie das Dach von Sägespänen und anderem Unrat befreien. Am besten gelingt es mit einem Besen. Sie möchten Ihr Gartenhaus-Dach decken? Dachpappe eignet sich vor allem bei flachen Dächern sehr gut dafür. Mit einer guten Vorbereitung und der nötigen Sorgfalt decken Sie das Dach problemlos selbst und sparen dabei zusätzlich Zeit und Geld. So vermeiden Sie unnötige Kosten und Abfall.

Verschiedene Möglichkeiten, die Bahnen zu befestigen

Heutzutage spielt Dachpappe eine wichtige Rolle beim Decken von Dächern. Andere geläufige Materialien reichen oftmals nicht aus, um das Dach vollständig und ganz abzudichten. Ihre Browsereinstellungen verbieten die Verwendung von Cookies. Um alle Funktionen auf der Seite uneingeschränkt nutzen zu können, erlauben Sie bitte die Verwendung von Cookies und laden Sie die Seite neu. Das Material zeichnet sich durch Robustheit, Elastizität und einem verlässlichen Schutz vor Feuchtigkeit aus. Für die unterschiedlichen Einsatzgebiete gibt es verschiedene Bitumenbahnvarianten mit unterschiedlichen Trägereinlagen wie Rohfilz-Pappe, Glasvlies, Glasgewebe oder Polyestervlies. Als dachabdichtende Lage ist eine Bitumen-Dachbahn mit einer Rohfilzträgereinlage auf flachen Dächern nicht geeignet, da sie sich mit Wasser vollsaugen und dann verrotten kann. Beschieferte Bahnen bieten sich hingegen an.